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	<title>Lügen in Kommentaren</title>
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	<description>Software und weiter Probleme des gesellschaftlichen Zusammenlebens.</description>
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		<title>Spaß mit der Telekom</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 21:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[telekom]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich hatte ich mit der Umstellung von Telefonanschlüssen immer Glück gehabt (also Festnetz jetzt. Fragt mich nicht nach Vodafone). Von Problemen mit der Telekom hatte ich bisher immer nur von anderen gehört &#8211; bis zu unserem letzten Umzug. Hier eine kurze Zusammenfassung. Wir wollten den Umzug am 4. Februar 2011 in unser neues Haus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hatte ich mit der Umstellung von Telefonanschlüssen immer Glück gehabt (also Festnetz jetzt. Fragt mich nicht nach Vodafone). Von Problemen mit der Telekom hatte ich bisher immer nur von anderen gehört &#8211; bis zu unserem letzten Umzug. Hier eine kurze Zusammenfassung.</p>
<p>Wir wollten den Umzug am 4. Februar 2011 in unser neues Haus der Telekom früh anzeigen und telefonieren bereits am Dezember 2010 mit der Hotline. Die Umschaltung buchen wir der Einfachheit halber zum 1. Februar. Eine fürchterlich unkooperative Dame am anderen Ende der Leitung berechnet uns 60€ Ummeldegebühren und lässt leider nicht mit sich verhandeln.</p>
<p>Gleichzeitig bemühen wir uns darum, dass der Anschluss der Vorbesitzer des Hauses bei NetCologne rechtzeitig gekündigt wird. Das klappt auch reibungslos, irgendwann weiß sogar die Telekom davon. Ein kryptisches Schreiben der Telekom scheint den Umzug zu bestätigen.</p>
<h3>Alles aus (das klappt immer)</h3>
<p>Zum 1. Februar schaltet die Telekom dann auch wie versprochen in unserer alten Wohnung das Telefon ab. Drei Tage vor dem Umzug gehen wir davon aus, dass im gleichen Moment in unserem neuen Haus die Telefonleitung zugeschaltet wurde.</p>
<p>Natürlich bleibt zum Einzug am 4. Februar die Leitung tot. Es folgt eine Odyssee an der Telekom-Hotline deren Chronologie ich leider nicht mehr vollständig wiedergeben kann &#8211; in den ersten Wochen ahnt man ja nicht, dass sich das Mitschreiben gelohnt hätte.</p>
<p>Nachdem man uns jedenfalls einige Male vorsorglich um ein paar Tage vertröstet hat (Standard ist bei der Telekom offensichtlich &#8220;6-8 Werktage&#8221;), beginnen wir, an der Hotline mehr Details zu erfragen. Offensichtlich ist keine Leitung mehr frei. Wie das denn sein kann, fragen wir, wo doch die Vorbesitzer des Hauses bereits Telefon und DSL angemeldet hatten. Ja, da hätte vielleicht jemand schon länger gewartet und uns dann den Anschluss weggeschnappt. Genau könne man das nicht sagen. Wie das denn sein kann, wo der Umzug doch seit Dezember bekannt ist? Keine Ahnung. Und jetzt? Da muss ein Techniker ran. 6-8 Werktage.</p>
<p>Nach 6-8 Werktagen und natürlich immer noch totem Telefon ist dann auf einmal eine &#8220;Tiefbaumaßnahme&#8221; nötig. Nochmal 6-8 Werktage. Immerhin erlässt man uns die 60€ Umzugsgebühren. In der Zwischenzeit setzen wir der Telekom mal per Einschreiben eine Frist bis Anfang März. Hören werden wir davon nie etwas.</p>
<p>Wir versuchen, mehr über die Tiefbaumaßnahme herauszufinden, was uns viele Anrufe bei der Hotline beschert. Hin und wieder schreie ich die penetrante Computerstimme an, die einen immer nach der Telefonnummer und dem Anliegen fragt, nur damit der Berater am anderen Ende dann doch nie weiß, worum es geht und trotzdem noch mal die Kundennummer haben will. Nach einem unerfindlichen System wird außerdem sichergestellt, dass man bei einem zweiten Anruf garantiert nicht bei einer Person auskommt, mit der man schon einmal gesprochen hat. Man hat Glück, wenn man im gleichen Bundesland landet. Bei einem Gespräch bitte ich einmal darum, einer Kollegin, die mich zurückrufen wollte, etwas auszurichten. Nein, das sei nicht erlaubt.</p>
<p>Oft verspricht man uns, uns mit einer entsprechenden Information zurückzurufen, aber das klappt höchstens jedes zweite Mal. Auch das Durchstellen ist Glücksache. Und &#8220;Ich frag da mal nach&#8221; könnte manchmal auch &#8220;Ich leg dann jetzt auf&#8221; heißen.</p>
<h3>Phantom-Maßnahme</h3>
<p>Zurück zur Tiefbaumaßnahme. Irgendwann bekommen wir die Telefonnummer der Stelle, die die Tiefbaumaßnahme durchführen soll. Erreichbar ist dort zunächst aber niemand. Endlich kommen wir durch, nur damit man uns mitteilt, da gäbe es gar nichts zu tun. &#8220;Keine Ahnung, wie die auf die Idee kommen. Von unserer Seite ist alles bereit!&#8221; heißt es da.</p>
<p>Mit dieser Information in der Tasche kommen wir an der Hotline ein Stück weiter. Nebenbei erfahren wir, dass aus unserem &#8220;Call &amp; Surf Comfort&#8221;, sprich Telefon und DSL-Flat, ein popeliger Standard-Telefonanschluss ohne DSL geworden ist. Der Mensch am anderen Ende der Leitung lässt sich überreden, das wieder zu ändern. Allerdings braucht das seine Zeit. Zunächst sollen wir daher nur einen einfachen analogen Telefonanschluss bekommen. Erst wenn der funktioniert, kann DSL aufgeschaltet werden. Das werde dann aber noch mal 6-8 Werktage dauern.</p>
<p>Für den analogen Anschluss muss ein Techniker kommen. Warum auch immer. Techniker kommen bei der Telekom ja immer zwischen 8 und 17 Uhr, da offensichtlich davon ausgegangen wird, dass sonst auf der Welt auch niemand arbeiten muss. Vielleicht wegen unserer schon ausgeprägten Leidensgeschichte erklärt man sich bereit, den Techniker aber ausnahmsweise erst ab 17:00 Uhr zu uns zu schicken (&#8220;versprochen!&#8221;), außerdem soll er vorher anrufen, damit ich aus der Firma kommen kann. Handynummer wird durchgegeben.</p>
<p>Am Tag des Technikerbesuchs komme ich unangerufen aus der Firma zurück und finde einen Zettel im Briefkasten. Um 13:50 war jemand da. Mehr ist auf dem unmotiviert ausgefüllten Wisch nicht zu entziffern. An der Hotline Ratlosigkeit. Im Auftrag stand nichts von einem späteren Termin. Und der Anruf? Ich lasse mir die Handynummer vorlesen. Es ist meine alte, die ist seit über einem Jahr nicht mehr gültig &#8211; die muss noch im System gestanden haben. Warum die neue Nummer nicht dabei steht, kann sich keiner erklären. Ich gebe sie nochmals durch. Immerhin erlässt man uns die 60€ Umzugsgebühren.</p>
<p>Wie schließlich der Techniker beim zweiten Versuch zu uns kam, weiß ich nicht mehr. Angerufen haben kann er aber nicht, denn ich werde noch bei zwei weiteren Versuchen feststellen, dass sich meine alte Handynummer penetrant im System hält, während die neue sich in Luft auflöst. So kann uns natürlich auch keiner zurückrufen. Immerhin ist mit dem Technikerbesuch aber ein Etappensieg errungen: Wir haben Telefon.</p>
<p>Ich rufe gleich bei der Hotline an, um das auch der Telekom mitzuteilen. Wer weiß, wann die das sonst erfahren. Schließlich muss mit der Aufschaltung von DSL begonnen werden, ich will das in 6-8 Werktagen ja haben.</p>
<p>Nach 6-8 Werktagen leuchtet am Router immer noch die rote Lampe. Also wieder Hotline. Die Computerstimme sagt, ich könne mir meinen Auftragsstatus auch im Internet ansehen. Ich schmeiße das Telefon fast an die Wand. Immerhin erlässt man uns die 60€ Umzugsgebühren.</p>
<h3>Gebühren erlassen nach Art der Telekom</h3>
<p>Langsam wundern wir uns, warum uns immer wieder die Umzugsgebühren erlassen werden. Sollte das nicht im System bekannt sein? Wobei &#8220;das System&#8221; natürlich eine Beschönigung ist, mindestens drei Systeme laufen nach unserer Erfahrung parallel, und selten sind die Informationen in allen Systemen gleich oder wenigstens nicht widersprüchlich. Das &#8220;alte System&#8221; können nur noch wenige Auserwählte bedienen. &#8220;Da hatten Sie aber Glück, dass sie letztes Mal an jemanden gekommen sind, der das bedienen kann&#8221; höre ich einmal.</p>
<p>Wir fragen also wegen der Erlassung der Gebühren nach. &#8220;Nein, da steht hier nichts von&#8221; ist die lakonische Antwort. Dafür erfahren wir, das eine Rechnung über 130 € uns elektronisch zugestellt wurde: 60 € Umzugsgebühren, die Grundgebühr für Februar, und die Anfahrtskosten für einen Techniker, der niemanden angetroffen hat. Die Dame am anderen Ende der Leitung hat glücklicherweise Verständnis für unseren Einspruch. Die Rechnung sei aber schon raus, das könne man erst mit der nächsten Rechnung wieder rückgängig machen. Da wir momentan keinen Internetzugang haben, schickt Sie uns aber netterweise eine Kopie der 130-Euro-Rechnung auf Papier, wofür weiß ich nicht, es war wohl nett gemeint.</p>
<p>Irgendwann werden aus den 6-8 Werktagen bei einem der gewohnten Beschwerdeanrufe dann 3-4 Werktage. Oh, denke ich, jetzt geht&#8217;s ab. Schließlich nennt man uns Donnerstag, den 17. März als Umschalttermin. Schriftlich wird uns ein Termin übrigens nie bestätigt. Dafür erhalten wir zwei identische &#8220;Willkommen bei der Telekom&#8221;-Heftchen mit Anleitungen und Installations-CD für den Internetzugang.</p>
<h3>Endspurt</h3>
<p>Der Donnerstag kommt und nichts geht. Ich bekomme den Eindruck, dass die Leitung steht, aber nur der T-Online-Zugang gesperrt ist. Zumindest sagt mir das mein Router. Auch in der Störungsstelle kann man die Leitung messen und sieht kein Problem. Es folgt eine mindestens dreistündige Reise durch unzählige Hotlines von Telekom und T-Online. Zwischendurch ruft sogar jemand von der Telekom für uns bei T-Online an (und hängt in der Warteschleife). Keiner weiß Bescheid, wir bestehen aber darauf, nicht weiter vertröstet zu werden. Einer unserer Anrufe endet abrupt, weil der Mitarbeiter der Telekom offensichtlich keine Lust auf einen Problemkunden hat, pampig wird und mit den Worten &#8220;ich kann Ihnen nicht weiterhelfen&#8221; einfach auflegt. Ein anderer Mitarbeiter denkt, das Problem gelöst zu haben, was die Aktion verlängert, aber nicht wirklich weiterhilft. Irgendwann geben wir auf und finden uns mit unserem neuen Termin, Samstag, ab.</p>
<p>Auf der Suche nach einer wenigstens finanziellen Entschädigung für soviel Theater und hohe Handykosten landen wir schließlich bei einem offensichtlich wichtigeren Menschen. Der darf uns zwei Monate Grundgebühr gutschreiben und weiß auch gleich, warum unser DSL immer noch nicht geht.  Er versichert und glaubwürdig, dass es am Samstag tatsächlich funktionieren wird und lässt uns sogar eine direkte Rufnummer da, unter der wir an der normalen Hotline vorbei ihn oder einen Vertreter erreichen können.</p>
<p>Am Samstag geht dann tatsächlich das grüne Licht an. Wir sind drin. Das war ja einfach.</p>
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		<title>Danke, liebe Spammer.</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 20:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich für jeden Spamkommentar in diesem Blog nur eine Pille Viagra bekommen hätte, könnte ich meine eigene Apotheke aufmachen. Zumindest bräuchte ich mir auch jenseits der 90 keine Hobbys zuzulegen. Ich habe die Kommentarrechte jetzt auf registrierte Benutzer beschränkt &#8211; vielleicht hilft das. Wer sich nicht registrieren möchte, kann mir auch gerne eine E-Mail [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich für jeden Spamkommentar in diesem Blog nur eine Pille Viagra bekommen hätte, könnte ich meine eigene Apotheke aufmachen. Zumindest bräuchte ich mir auch jenseits der 90 keine Hobbys zuzulegen.</p>
<p>Ich habe die Kommentarrechte jetzt auf registrierte Benutzer beschränkt &#8211; vielleicht hilft das. Wer sich nicht registrieren möchte, kann mir auch gerne eine E-Mail schicken. Die Adresse lässt sich aus dem Blognamen erraten. Was vor dem Klammeraffen steht, ist wurscht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>How to stop Gnome&#8217;s network manager from storing Wi-Fi password in keyring</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 20:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Here&#8217;s the problem: Whenever I start a Gnome session on Ubuntu 10.10, I want to connect to my wireless home network automatically. Yet, when first connecting to my home network, the Gnome network manager stored the WPA key for my wireless connection in the default Gnome keyring. Now every time I want to connect to [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Here&#8217;s the problem: Whenever I start a Gnome session on Ubuntu 10.10, I want to connect to my wireless home network automatically. Yet, when first connecting to my home network, the Gnome network manager stored the WPA key for my wireless connection in the default Gnome keyring. Now every time I want to connect to the my Wi-Fi network, I have to unlock the keyring.</p>
<p>This is very annoying. Now while I am sure that the keyring in general is a good thing, I don&#8217;t think there is a great threat in having someone steal my WPA key. Accordingly, I would prefer to store this key in an unsecured way and use the keyring for more sensitive passwords.</p>
<p>The solution I found was astonishingly simple:</p>
<ul>
<li> Right-click the network manager icon in the menu bar</li>
<li>Select &#8220;Edit Connections&#8221;</li>
<li>Navigate to your home network</li>
<li>Click &#8220;Edit&#8221;</li>
<li>Select &#8220;Connect automatically&#8221; (if not already done)</li>
<li>Select &#8220;Available to all users&#8221; at the very bottom of the dialog.</li>
<li>Click Apply.</li>
</ul>
<p>That&#8217;s it! Of course, you can&#8217;t use this solution if you don&#8217;t want other users of your computer use that network connection, but that should be a very exceptional case.</p>
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		<title>Schöner Sterben im Fernsehen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 22:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[So, jetzt fordern also tatsächlich einige Leute eine Gedenkstätte für die &#8220;Opfer der Love Parade&#8221;. Was soll das jetzt? Gedenkstätten macht man für den Holocaust. Oder für Kriege und andere Massaker. Können wir hier mal die Relation bewahren? Eines vorweg. Es gab 21 Tote bei der Love Parade, und das sind 21 zu viel. Sowas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, jetzt fordern also tatsächlich einige Leute eine <em>Gedenkstätte</em> für die &#8220;Opfer der Love Parade&#8221;. Was soll das jetzt? Gedenkstätten macht man für den Holocaust. Oder für Kriege und andere Massaker. Können wir hier mal die Relation bewahren?</p>
<p>Eines vorweg. Es gab 21 Tote bei der Love Parade, und das sind 21 zu viel. Sowas darf nicht passieren, die Verantwortlichen sollten bestraft und aus den Fehlern gelernt werden. Und selbstverständlich habe ich ehrliches Mitgefühl mit den Angehörigen der Opfer und mit allen traumatisierten Teilnehmern.</p>
<p>Aber trotzdem sollten wir die Kirche im Dorf lassen. Lassen wir uns so sehr von bunten Bildern im Fernsehen beeinflussen? Ist ein Unglück schlimmer, bloß weil es häufiger läuft? Wir reden hier von 21 Toten: Wenn wir für alle 21 Tote, die zu früh ums Leben kommen, eine Gedenkstätte errichten, dann können wir hier stündlich neue Gedenkstätten eröffnen. Glauben wir, es sterben nur Menschen in Deutschland, wenn&#8217;s im Fernsehen kommt? Außer Love Parade nur Terroranschläge und Flugzeugabstürze?</p>
<p>Mal ein paar Daten (aus: <a href="https://www-ec.destatis.de/csp/shop/sfg/bpm.html.cms.cBroker.cls?cmspath=struktur,vollanzeige.csp&amp;ID=1025344">Todesursachen in Deutschland &#8211; Fachserie 12 Reihe 4 &#8211; 2008</a>). 2008 starben in Deutschland 844.439 Menschen, das sind im Schnitt rund 2313 pro Tag. 1220 Babys starben 2008 in den ersten 7 Lebens<em>tagen</em>. Gedenkstätte?</p>
<p>22.330 Menschen starben an Diabetes (61 pro Tag), 365.729 an Kreislaufkrankheiten (1000 pro Tag). Dann hatten wir 2008 noch 4774 Tote durch Transportmittelunfälle, 8333 durch Stürze, 792 Menschen ertrunken oder verbrannt, 9451 Selbstmorde und immerhin 443 durch &#8220;tätlichen Angriff&#8221;.</p>
<p>Das nur zur Relation. Auch für die Menschen, die aufgrund der Bilder aus Duisburg jetzt meinen, sicherheitshalber jede Ansammlung von Menschen meiden zu müssen. Zu Hause sitzen ist auch gefährlich.</p>
<p>Und noch was &#8211; dieses &#8220;Warum&#8221;-Schild. Das darf ja in keinem Kameraschwenk fehlen. Es sieht auch jedes Mal gleich aus, <a href="http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article871976/Der-Mann-der-immer-fragt-Warum-Aber-warum.html">weil&#8217;s ja wieder der gleiche Irre gemalt hat</a>. Aber müssen wir das jedes mal filmen? Geht das nur mir so auf den Keks?</p>
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		<title>Text aus MessageBox kopieren</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 19:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareentwicklung / C++]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist es denn zu fassen. Wie oft habe ich mir gewünscht, den Text, der in einer Message Box (also einem Hinweisfenster) angezeigt wird, in die Zwischenablage kopieren zu können. Bislang hatte ich mich mit Screenshots durchgeschlagen, oder sogar, wenn es nun wirklich Text werden mußte, mit OCR-Software hantiert. Und jetzt das: Bei Windows-Standard-Boxen kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es denn zu fassen. Wie oft habe ich mir gewünscht, den Text, der in einer Message Box (also einem Hinweisfenster) angezeigt wird, in die Zwischenablage kopieren zu können. Bislang hatte ich mich mit Screenshots durchgeschlagen, oder sogar, wenn es nun wirklich Text werden mußte, mit OCR-Software hantiert.</p>
<p>Und jetzt das: Bei Windows-Standard-Boxen kann man einfach <strong>Ctrl+C</strong> drücken (Danke, Patrick!). Wieso hat mir das bisher keiner erzählt?</p>
<p>P.S.: Der Trick funktioniert leider nur bei den Standarddialogen. Also z.B. nicht bei Office 2007. </p>
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		<title>Fußballergebnisse auf dem Handy</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 09:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[fußball]]></category>
		<category><![CDATA[handy]]></category>

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		<description><![CDATA[Unterwegs möchte ich mich gerne unkompliziert über die aktuellen Spielstände der Bundesliga informieren. Lange habe ich nach einer vernünftigen Seite gesucht, die auch auf dem Handy schnell lädt und nicht mit überflüssigem Inhalt überfrachtet ist. Endlich bin ich bei der Online-Version des ARD-Videotexts fündig geworden: http://www.ard-text.de/mobil/251. Natürlich klappt das auch für andere Informationen, siehe Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unterwegs möchte ich mich gerne unkompliziert über die aktuellen Spielstände der Bundesliga informieren. Lange habe ich nach einer vernünftigen Seite gesucht, die auch auf dem Handy schnell lädt und nicht mit überflüssigem Inhalt überfrachtet ist. Endlich bin ich bei der Online-Version des ARD-Videotexts fündig geworden: <a href="http://www.ard-text.de/mobil/251">http://www.ard-text.de/mobil/251</a>. </p>
<p>Natürlich klappt das auch für andere Informationen, siehe <a href="http://www.ard-text.de/mobil/100">Seite 100</a>. Wie früher sozusagen. Und da sag noch einer, der Videotext hätte ausgedient!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Externen Monitor mit anderer nativer Auflösung betreiben</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 19:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[amilo]]></category>
		<category><![CDATA[display]]></category>
		<category><![CDATA[sa3650]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Notebookdisplay hat eine native Auflösung von 1280&#215;800 Pixeln, der gelegentlich angeschlossene externe Monitor 1280&#215;1024 Pixel. Klingt zunächst nicht kompliziert, schließlich kann man heutzutage (selbst in Gnome!) seinen Monitor konfigurieren wie man will &#8211; allerdings von Hand. Nun habe ich ja schon grundsätzlich etwas dagegen, wiederholt eine Tätigkeit von Hand auszuführen, die mein Rechner eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Notebookdisplay hat eine native Auflösung von 1280&#215;800 Pixeln, der gelegentlich angeschlossene externe Monitor 1280&#215;1024 Pixel. Klingt zunächst nicht kompliziert, schließlich kann man heutzutage (selbst in Gnome!) seinen Monitor konfigurieren wie man will &#8211; allerdings von Hand.</p>
<p>Nun habe ich ja schon grundsätzlich etwas dagegen, wiederholt eine Tätigkeit von Hand auszuführen, die mein Rechner eigentlich automatisch erledigen sollte. Doch dazu kommt noch ein anderes Problem: Wenn ich extern eine höhere Auflösung fahren will, als mein internes Display unterstützt (und den Desktop auch nicht über beide Bildschirme verteilen möchte),  muß ich das Notebookdisplay abschalten. Und wenn ich dann das nächste mal das Notebook ohne externen Monitor einschalte, bleibt das Display schwarz.</p>
<p>Es mußte also eine Lösung her, die automatisch den angeschlossenen Monitor erkennt und das korrekte Display in der richtigen Auflösung aktiviert. Nachdem ich selbst gescheitert war, konnte mir im Linux Mint-Forum weitergeholfen werden (Dank an Husse!).</p>
<p>Hier ist die Lösung: Folgendes Skript, in die Startup Applications bei Gnome eingetragen, fragt mittels des Befehls <code>xrandr -q</code> die aktuell angeschlossenen Bildschirme ab und, falls der externe Monitor gefunden wird, konfiguriert diesen automatisch auf seine native Auflösung. Im anderen Fall ist, zumindest auf meinem System, sowieso schon alles richtig konfiguriert.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #666666; font-style: italic;">#! /bin/sh</span>
&nbsp;
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">if</span> xrandr <span style="color: #660033;">-q</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">|</span><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">grep</span> <span style="color: #660033;">-q</span> <span style="color: #ff0000;">&quot;DFP1 connected&quot;</span> ; <span style="color: #000000; font-weight: bold;">then</span>
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sleep</span> <span style="color: #000000;">10</span>
xrandr <span style="color: #660033;">--output</span> DFP1 <span style="color: #660033;">--auto</span>
xrandr <span style="color: #660033;">--output</span> LCD <span style="color: #660033;">--off</span>
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">fi</span></pre></div></div>

<p>Die zehnsekündige Pause mußte ich leider einbauen, weil sonst die Umschaltung nicht zuverlässig funktionierte. Wahrscheinlich funkte da noch die Gnome-interne Displayumschaltung dazwischen, und die muß wohl erst fertig werden.</p>
<p>Wer das Skript für sich umbauen möchte, kann auf der Konsole durch Eingabe von <code>xrandr -q</code> (während beide Bildschirme angeschlossen sind) die Namen seiner eigenen Bildschirme herausfinden und im Skript entsprechend anpassen.</p>
<p>Für Neugierige, hier der Link zur Forumsdiskussion, die noch ein paar zusätzliche Details enthält: <a href="http://forums.linuxmint.com/viewtopic.php?f=59&amp;t=38988&amp;start=0">http://forums.linuxmint.com/viewtopic.php?f=59&amp;t=38988&amp;start=0</a></p>
<p>Viel Spaß!</p>
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		<item>
		<title>Linux und der Amilo Sa3650: Displayhelligkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 21:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
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		<category><![CDATA[sa3650]]></category>

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		<description><![CDATA[Die einzigen nicht funktionierenden Fn-Tastenkombinationen, auf die ich ungerne verzichtet hätte, sind die zur Regulierung der Display-Hintergrundbeleuchtung. Mit Hilfe dieses Tutorials und ein bißchen Recherche konnte ich die Funktion nachrüsten. Hier die spezielle Anleitung für den Sa3650: xbindkeys und xbacklight installieren: sudo apt-get install xbindkeys xbacklight Default-Konfiguration erzeugen: xbindkeys --defaults &#62;~/.xbindkeysrc Folgende Zeilen in ~/.xbindkeysrc [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die einzigen nicht funktionierenden Fn-Tastenkombinationen, auf die ich ungerne verzichtet hätte, sind die zur Regulierung der Display-Hintergrundbeleuchtung. Mit Hilfe <a title="dieses Tutorials" href="http://www.howtoforge.de/howto/wie-du-die-funktionstasten-deines-laptops-auf-fedora-aktivierst/">dieses Tutorials</a> und ein bißchen Recherche konnte ich die Funktion nachrüsten. Hier die spezielle Anleitung für den Sa3650:</p>
<ol>
<li><em>xbindkeys</em> und <em>xbacklight</em> installieren:
<pre>sudo apt-get install xbindkeys xbacklight</pre>
</li>
<li>Default-Konfiguration erzeugen:
<pre>xbindkeys --defaults &gt;~/.xbindkeysrc</pre>
</li>
<li>Folgende Zeilen in ~/.xbindkeysrc einfügen:
<pre># Display dunkler
"xbacklight -dec 20 -time 0 -steps 1"
c:120

# Display heller
"xbacklight -inc 20 -time 0 -steps 1"
c:126</pre>
</li>
<li>xbindkeys automatisch mit der Session starten: System -&gt; Preferences -&gt; Startup Applications -&gt; Add, Command: /usr/bin/xbindkeys.</li>
<li>Bei der nächsten Anmeldung sollte alles funktionieren.</li>
</ol>
<p>Update: Habe festgestellt, daß <code>xbacklight</code> mit dem Standard-OpenSource-Grafiktreiber für meine (ATI-)Grafikkarte nicht funktioniert. Erst nach Installation des proprietären fglrx-Treibers klappt es wie beschrieben (einfach z.B. in Gnome über &#8220;Hardware Drivers&#8221; installieren). Weiß nicht, wie es bei Nvidia aussieht &#8211; im Zweifelsfall einfach eine der xbacklight-Zeilen aus dem Skript mal auf der Kommandozeile eingeben.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Linux und der Amilo Sa3650: WLAN</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 21:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Um den WLAN -Adapter zum Leben zu erwecken, erforderte es ein BIOS-Update. Dieses bringt dem Amilo bei, die letzte gewählte WLAN-Einstellung beizubehalten &#8211; auch für Windows-Anwender also ein sehnlich erwartetes Feature. Einmal unter Windows aktiviert, ist WLAN nun auch unter Linux verfügbar. Allerdings setzte zunächst die Verbindung immer wieder zeitweise aus. Beispielsweise konnte ich einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um den WLAN -Adapter zum Leben zu erwecken, erforderte es ein BIOS-Update. Dieses bringt dem Amilo bei, die letzte gewählte WLAN-Einstellung beizubehalten &#8211; auch für Windows-Anwender also ein sehnlich erwartetes Feature. Einmal unter Windows aktiviert, ist WLAN nun auch unter Linux verfügbar.</p>
<p>Allerdings setzte zunächst die Verbindung immer wieder zeitweise aus. Beispielsweise konnte ich einige Minuten mit hoher Geschwindigkeit die nötigen Aktualisierungen aus dem Internet herunterladen, dann plötzlich kam bis zu mehrere Minuten lang kein einziges Bit mehr an.</p>
<p>Ich habe daraufhin ein bißchen mit den Einstellungen meines Routers (T-Home Speedport W303V) herumgespielt und die Unterstützung für 802.11n deaktiviert. Seitdem scheint es zu funktionieren &#8211; vielleicht ist die Implementierung an einem der beiden Enden noch fehlerhaft.</p>
<p>Mit funktionierender Internetverbindung konnte ich dann auch ein Programm zum Testen der <strong>Webcam</strong> installieren. Und da gibt es gute Nachrichten: das Programm <em>cheese</em> erkannte die Kamera auf Anhieb und lieferte einwandfreie Bilder.</p>
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		<title>Linux und der Amilo Sa3650: Die erste Installation. Was auf Anhieb funktioniert.</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 20:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[amilo]]></category>
		<category><![CDATA[fujitsu siemens]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>
		<category><![CDATA[sa3650]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Distribution für mein Unterfangen habe ich Ubuntu 9.04 (&#8220;Jaunty Jackalope&#8221;) gewählt. Da das System mit 4GB RAM ausgestattet ist, habe ich gleich zur 64bit-Variante gegriffen. Ziel war dabei die Parallelinstalltion zum vorinstallierten Windows Vista, das ich weiter zum Spielen nutzen möchte. Die Installation selbst funktionierte reibungslos. Da Fujitsu Siemens dankenswerterweise die Festplatte bereits vorpartitioniert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Distribution für mein Unterfangen habe ich Ubuntu 9.04 (&#8220;Jaunty Jackalope&#8221;) gewählt. Da das System mit 4GB RAM ausgestattet ist, habe ich gleich zur 64bit-Variante gegriffen. Ziel war dabei die Parallelinstalltion zum vorinstallierten Windows Vista, das ich weiter zum Spielen nutzen möchte.</p>
<p>Die Installation selbst funktionierte reibungslos. Da Fujitsu Siemens dankenswerterweise die Festplatte bereits vorpartitioniert hatte, war es nicht einmal nötig, eine Partition zu verkleinern. Nach dem ersten Booten ins neue System folgt nun die Bestandsaufnahme: was funktioniert &#8211; und was nicht.</p>
<p><strong>WLAN</strong>: Das fällt natürlich als erstes auf: Der WLAN-Adapter wird nicht gefunden. &#8220;Kein Wunder&#8221;, möchte man meinen, schließlich startet selbst Vista immer ohne WLAN &#8211; letzteres muß erst per Tastenkombination (Fn+F1) aktiviert werde (warum auch immer). Unter Linux zeigt diese Tastenkombination allerdings keine Wirkung. Die Verbindung per Kabel habe ich nicht getestet, da sie für mich uninteressant ist.</p>
<p>Überhaupt funktionieren die <strong>Tastenkominationen Fn+F1 bis F12 </strong>des Laptops nur teilweise. Von links nach rechts: F1 (WLAN), geht wie gesagt nicht, F2 ist sowieso nicht belegt, F3-F5 (Stummschaltung und Lautstärke runter/rauf funktionieren, F6 (Touchpad ein/aus) ebenfalls, ebenso F7 (Webcam an/aus), wenn man nach der entsprechenden LED am Laptop geht. F8 und F9 (Displayhelligkeit runter/rauf) sind allerdings ohne Funktion, ebenso F10 (Umschaltung externer Monitor) und Fll (Silent Mode). F12 (Ruhezustand) habe ich gerade noch einmal testweise gedrückt, was keine gute Idee war: schwarzer Bildschirm und keine Reaktion mehr. An dieser Stelle ein großes Lob an die WordPress-Entwickler: Nach dem Neustart mußte ich nur ein Wort neu schreiben, der Rest war als Entwurf noch gespeichert.</p>
<p>Wie sich oben schon andeutet, funktioniert das <strong>Touchpad </strong>einwandfrei, auch die <strong>Tonausgabe</strong> macht keine Probleme.</p>
<p>Das <strong>DVD-Laufwerk</strong> habe ich bislang nur zum Lesen benutzt, dies aber ohne Probleme.</p>
<p>Das <strong>Energiemanagement</strong> von Gnome macht zunächst einen guten Eindruck und zeigt Ladezustand, verkabelt oder nicht und verbleibende Laufzeit an. Auch läßt sich hier die Displayhelligkeit regeln. Letztere wird sogar automatisch angepaßt, wenn der Laptop vom Strom getrennt wird oder kurze Zeit nicht benutzt wird. Diese Einstellungen lassen sich dem eigenen Geschmack anpassen. Keine Erkenntnisse habe ich bisher über weitere Stromsparmaßnahmen, wie z.B. Heruntertakten des Prozessors.</p>
<p>Der <strong>Tiefschlaf</strong> (Hibernation, Suspend-to-disk) funktioniert reibungslos. Da Ubuntu aber ebenso schnell bootet wie es fürs Aufwachen aus dem Tiefschlaf braucht, ist diese Funktion wohl verzichtbar. Schöner wäre es gewesen, wenn der <strong>Ruhezustand</strong> (Suspend-to-RAM) funkioniert hätte &#8211; leider ist dem nicht so. Der Laptop scheint sich erfolgreich schlafen zu legen (Power-Knopf blinkt), aber nach dem Aufwachen bleibt der Bildschirm schwarz.</p>
<p>Ein direkt mit dem Laptop verbundener <strong>externer Monitor</strong> zeigt im ersten Versuch ebenfalls nur ein schwarzes Bild.</p>
<p>Den <strong>GraphicBooster</strong> unter Linux verwenden zu können, hatte ich mir eh nicht erhofft. Erfreulicherweise funktioniert aber immerhin seine USB-Hub-Funktion, so daß ich wenigstens meine Maus nicht umstecken muß.</p>
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